„Ich habe den Eindruck, die Affen fühlen sich wohl“

29. April 2025
ESI Lothar Willmitzer – Ernst Struengmann Institute for Neuroscience ESI Frankfurt

Das Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience verfügt wieder über eine Haltungserlaubnis nach § 11 TierSchG. Die zuständige Fachbehörde hat die Sachkunde der verantwortlichen Veterinäre ebenso bestätigt wie die Eignung der Einrichtung. Damit ist auch die Durchführung primatenspezifischer Forschung wieder möglich.

Die Entscheidung ist das Ergebnis eines intensiven, behördlichen Verfahrens über das vergangene Jahr. Für das ESI ist sie zugleich Bestätigung für die Qualität seiner Arbeit und Verpflichtung, diesen Weg ebenso gewissenhaft wie transparent fortzusetzen.

Versuche an Primaten folgen klaren ethischen Leitlinien und ist wissenschaftlich unersetzbar: In einem Interview mit der FAZ, erklärt Prof. Lothar Willmitzer, Geschäftsführer des Ernst Strüngmann Institute for Neuroscience, warum er solche Versuche für gerechtfertigt hält.

Folgen Sie hier dem Link zum Interview.

Das ESI forscht bereits heute entlang des gesamten Methodenspektrums. Zu Beginn eines Forschungsvorhabens muss immer die Frage beantwortet werden, welche Methode dafür die richtige ist. Grundsätzlich gilt, dass Tierversuche ausschließlich dann eingesetzt werden, wenn andere Methoden nicht zur Beantwortung der Forschungsfragen geeignet sind.

Weitere Informationen zum Thema Tierversuche am Ernst Strüngmann Institute for Neuroscience finden Sie auf Transparenzplattform. Der dort veröffentlichte Faktencheck bietet Einblicke in Methodik, Haltung und gesetzliche Grundlagen unserer Arbeit.

Curious ESI marmoset in research set up – Ernst Struengmann Institute for Neuroscience ESI Frankfurt
Verantwortungsvolle Forschung ja – Desinformation nein! Das ESI stellt auf einer eigens dafür eingerichteten Website umfassende und transparente Informationen über Tierschutz und Tierversuche am Institut zur Verfügung.
Grundsätzlich gilt, dass Tierversuche ausschließlich dann eingesetzt werden, wenn andere Methoden nicht zur Beantwortung der Forschungsfragen geeignet sind.